Pfarrei St. Laurentius
Nebenstrasse 27
63538 Großkrotzenburg

Pfarrei St. Laurentius Großkrotzenburg
Pfarrei St. Laurentius Großkrotzenburg

Die Gremien der Pfarrei

 

Eine Pfarrgemeinde besteht aus vielen Gläubigen, die ihrem Glauben in vielen verschieden Formen Ausdruck geben.
Die Gremien der Pfarrei wollen der örtlichen Gemeinschaft der Gläubigen dienen, um so die Gemeinde zu stärken und helfen hervorzuheben was sie ist:
Sichtbarer Leib des Herrn

Der Pfarrgemeinderat stellt sich vor

Frau Bergmann, warum haben Sie sich in den Pfarrgemeinderat wählen lassen?

„In den PGR habe ich mich wählen lassen, weil ich hoffe, innerhalb der Pfarrei Veränderungen anstoßen zu können.  Ich möchte neue Wege für das Gemeindeleben finden und begleiten.

Durch meine familiären Veränderungen ergeben sich für mich neue Perspektiven auf Kirche und Gemeinde hin. Eine Herzensangelegenheit für mich ist langfristig die Gemeindeerneuerung und die Öffentlichkeitsarbeit, damit unterschiedliche Menschen erreicht werden.“

Frau Breidenbach, was erwarten Sie vom PGR und warum haben Sie sich gerade jetzt in das Gremium wählen lassen?

„Eine konstruktive, bunte, erfolgreiche und harmonische Zusammenarbeit zum Wohl der Gemeinde ist meine Erwartung. In jungen Jahren habe ich von der Pfarrgemeinde profitiert. Nun möchte ich der Gemeinde etwas zurückgeben. Die Öffentlichkeitsarbeit ist mein Steckenpferd, denn ich möchte gerne die Gemeindemitglieder erreichen, die in sich eine Sehnsucht nach Gott verspüren und nicht den Mut haben, dieser auch zu folgen.“

Frau Rieß, warum haben Sie sich zum zweiten Mal in den Pfarrgemeinderat wählen lassen?

„Die Pfarrgemeinde kennt mich schon als langjährige Kommunionhelferin und Lektorin sowie Mitglied im Kirchenchor.

Ich habe mich wieder in den Pfarrgemeinderat wählen lassen, da der größte Teil des ehemaligen PGR nicht mehr zur Wahl zur Verfügung stand. Es war mir daher wichtig, mich mit meinen Erfahrungen einzubringen. Ich möchte unter anderem auch weiterhin den Liturgiekreis verstärken wie in den letzten Jahren. Die liturgischen Ordnungen, neue Ideen und deren Umsetzungen in Gottesdiensten, gottesdienstlichen Feiern und Aktivitäten dienen der spirituellen Bereicherung unserer Gemeinde. Das hat für mich persönlich eine große Bedeutung.“    

Herr Mangelmann, warum haben sie sich in den Pfarrgemeinderat wählen lassen?

Bei den vielfältigen Aufgaben, die heute auf eine Pfarrei zukommen, halte ich eine Mitarbeit von Pfarrmitgliedern für notwendig.

Meine Neigungen und meinem Beruf entsprechend möchte ich mich vornehmlich bei Liturgie, Gestaltung von Gottesdiensten und Kirchenmusik in den vielfältigsten Formen einsetzen und bei Bau- un„d Sanierungsproblemen mithelfen.

Auch die Koinonia, also Pfarrgemeinschaft auch außerhalb des Gottesdienstes (wie Laurentiusfest und Ähnliches) halte ich für wichtig.

Ich wünsche mir, dass die Pfarrei eine Gemeinschaft der Gottes- und Nächstenliebe wird.

Kinga Mallwitz, warum bin ich ein Mitglied im Pfarrgemeinde Rat?

Vor 23 Jahren sind mein Mann, unsere drei damals kleinen Kinder und ich aus der Gegend um Hannover nach Großkrotzenburg gekommen. Die Menschen in unserer Gemeinde waren die ersten, die uns herzlich willkommen hießen. Hier fanden wir Freunde und begegneten Menschen, die uns in schwierigen Lebenssituationen das Gefühl gaben „du bist nicht alleine“. Ich könnte mit den Worten aus der Bibel sagen: „ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen“. In vielen Angeboten der Gemeinde konnte ich unsere Kinder unter anderem bei Kinderbibeltagen oder auch als Katechetin begleiten.

Unsere Kinder sind mittlerweile erwachsen und unsere Gemeinde ist im Wandeln. Die einen gehen, die anderen kommen. Es kommen neue Ideen und immer wieder weht ein frischer Wind. Ich möchte dazu beitragen, dass die Menschen, die in unsere Gemeinde kommen, spüren, dass sie in ihrer Lebenssituation ernst genommen werden, dass der Glaube an Jesus Christus helfen kann, ihre Lebensfragen zu beantworten.

Dieser Gedanke hat mich beispielsweise dazu bewegt, in der Arbeitsgruppe für die Begleitung von Trauernden mitzuarbeiten. Mit Andachten oder auch einem gemeinsamen Frühstück machen wir Angebote für diejenigen, die in ihrer Trauer nicht alleine bleiben möchten.

Als Mitglied der Gemeinde trage auch ich die Verantwortung für das Geschehen in unserer Kirchengemeinde und für die Zukunft der Kirche. Als Pfarrgemeinderatsmitglied möchte ich meine Erfahrungen weitergeben und das Gemeindeleben in Großkrotzenburg aktiv mitgestalten.

Weil  ich ein Teil dieser Gemeinde bin

Weil mir die Zukunft der Kirche und die Zukunft unsere Gemeinde wichtig ist

Weil ich den Glauben an Gott auch in der Gemeinschaft leben möchte

Mein Name ist Kinga Mallwitz. Ich bin Mutter  von drei erwachsenen Kindern, berufstätig und…..

Frau Pridöhl, können Sie sich unserer Gemeinde etwas vorstellen?

Mein Name ist Ute Pridöhl, ich bin 48 Jahre alt und von Beruf Förderschullehrerin. Im Jahr 2000 bin ich mit meiner Familie, meinem Mann und meinen drei Kindern, nach Großkrotzenburg gezogen. Geboren wurde ich in Berlin und habe dort bis 1996 gelebt. Mein Sohn ist im März 1997 und meine Töchter sind im September 1998 geboren. 

 

Frau Pridöhl, warum haben Sie sich in den PGR wählen lassen?

Als wir nach Großkrotzenburg zogen gab es nur wenig regelmäßige Angebote für Familien mit kleinen Kindern. In anderen Gemeinden hatte ich Familienkreise und Krabbelgottesdienste kennen gelernt und vermisste sie in St. Laurentius.  Als meine Kinder klein waren hatte ich keine Zeit um mich im kirchlichen Bereich zu engagieren. Aber im Jahr 2004 meldete ich meinen Sohn zur Kommunion an und mich gleichzeitig als Kommunionkatechetin. Da mir als Mutter und Lehrerin Kinder und die kindgerechte Glaubensvermittlung wichtig ist, liegt hier mein Schwerpunkt. Im Laufe der Jahre sind noch weitere Aufgaben dazu gekommen. Viele von Ihnen kennen mich als Lektorin und Kommunionhelferin sowie aus dem Team das Familiengottesdienste vorbereitet. Mit moderneren Texten und alternativen Gottesdienstelementen junge und alte Gemeindemitglieder anzusprechen und für unseren Glauben zu begeistern, liegt mir am Herzen. Deshalb engagiere ich mich noch heute bei den Familiengottesdiensten, obwohl meine Kinder sie nicht mehr besuchen.

Der Pfarrgemeinderat ist für mich das Zentrum einer Gemeinde. Hier können alle ihre und Wünsche Ideen einbringen und nach demokratischen Regeln verwirklichen.  Ich sehe mich als ein kleines Zahnrad im „Getriebe“ unserer Kirche. Es funktioniert nur, wenn ich mich zusammen mit anderen „Zahnrädern“ bewege und wir ineinander greifen und uns miteinander bewegen. Dann können wir etwas in unserer Gemeinde und unserer Kirche in Bewegung bringen. Im „Getriebe“ unserer Kirche kann ich an der richtigen Stelle, auch als kleines „Zahnrad“ mehr bewirken als außerhalb. Deshalb engagiere ich mich seit vielen Jahren in der Gemeinde und  im Pfarrgemeinderat

Kerstin Steinmetz: Es fasziniert mich wie der Glaube an Gott unterschiedliche  Menschen zusammenbringt in unserer Gemeinde und überall auf der Welt.  Die Gewissheit von Gott gewollt, einzigartig zu sein und angenommen zu werden mit all meinen Stärken und Schwächen, das gibt mir persönlich Kraft. Deshalb finde ich es so wichtig, die Liebe Gottes von klein auf zu erfahren.  Ich durfte drei Jahre lang als Katechetin die Kinder unserer Gemeinde auf dem Weg zu ihrer Kommunion begleiten, das war eine sehr wertvolle Zeit für mich. Wer sich bei der  Erziehung oder im zwischenmenschlichen Umgang auf die christlichen Werte besinnt, braucht keinen Erziehungsratgeber. Mir hat stets die goldene Regel geholfen: „Was du nicht willst das man dir tut, das füg auch keinem anderen zu.“  Kirche empfinde ich als wohltuenden Gegenpart zu unserer immer mehr auf Leistung und Egoismus geprägten Gesellschaft. Im Pfarrgemeinderat habe ich mich der Arbeitsgruppe „Junge Familien“ angeschlossen.  Meine Söhne sind in einer sehr lebendigen Pfarrgemeinde herangewachsen, dafür bin ich sehr dankbar.  Diese Gemeinschaft am Leben zu erhalten dafür sorgen zahlreiche Menschen in unsere Gemeinde  und Unterstützung ist jederzeit willkommen. Das darf ich persönlich erfahren und sei der eigene Beitrag auch noch so klein…

Franc Vindis: Ich bin geboren am 22. August 1963 in Slowenien. Seit 2003 lebe und arbeite ich in Deutschland. Ich bin verheiratet, und wir haben seit 2005 einen wunderbaren Sohn. Ich bin das neue Mit-glied des Pfarrgemeinderates und arbeite im Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit. Die Nähe zu Kirche und Christentum weckt  in mir die Erinnerung  nach Geborgenheit aus der Kindheit und die Zugehörigkeit zur Familie, in der man für einander da ist. Die Sankt Laurentius Kirchengemeinde ist auch im weitesten Sinne eine Familie (meine neue Familie) und als Christ möchte man sich nützlich machen und dazu beitragen das die Familie lebendig, vertrauenswürdig und anerkannt bleibt

Karin Gollbach: Im Jahr 1973 zog ein frisch vermähltes Paar namens Werner und Karin Gollbach aus einem kleines Zonenranddörfchen nach Großkrotzenburg. Aus der trauten Zweisamkeit entwickelte sich eine Familie mit 2 Söhnen.  Viele Jahre sind mittlerweile ins Land gegangen. Meine Familie hat sich mit 2 lieben Schwiegertöchtern und          5 Enkelkindern erweitert.  Seit geraumer Zeit bin ich   Rentnerin und habe nun auch wieder mehr Zeit, mich Dingen zu widmen, die im beruflichen Alltag zu kurz kamen. Mit Freude bin ich wieder vor Ort tätig, in der ich vor meinem beruflichen Wechsel schon eine Heimat (auch) im kirchlichen Bereich gefunden hatte. Durch die Katechetenarbeit wuchs ich aber erst richtig 1992 in das aktive Gemeindeleben hinein. In dieser Zeit reifte auch der Wunsch mich beruflich zu verändern und so entschloss ich mich für das Studium zur Gemeindereferentin. Ab 2003 bis zur Inanspruchnahme der Altersteilzeit war ich dann als Gemeindereferentin in Maria Königin, Meerholz tätig. Im Laufe von Jahrzehnten habe ich viel erlebt und Erfahrungen gesammelt. Viele Begegnungen mit Menschen haben meinen Glaubensweg immer wieder geprägt.  Mir sind dabei die Psalm-Worte einer Ordensschwester besonders in Erinnerung: „Nur wo die Liebe und die Güte wohnt, dort nur wohnt der Herr.“

Aus diesem Verständnis heraus und in Verbundenheit mit den Menschen in der Gemeinde nehme ich gern mit anderen PGR-Mitgliedern die mir anvertraute Aufgabe wahr. Offen für alle Menschen wollen wir dabei wahrgenommen werden.  Zurzeit bin ich in den Arbeitskreisen „Junge Familien, Liturgie und Senioren“ tätig. Im guten Zusammenwirken und Ergänzen des PGR-Teams glaube ich, dass es uns gelingt, auch weiterhin in eine (schon immer lebendige) Gemeinde St. Laurentius hineinzuwirken. „Wir sollen die Menschen froh machen“, so hat es die hl. Elisabeth einmal formuliert. Ich finde, dies ist ein wunderbarer aber auch herausfordernder Auftrag, der das Anliegen Jesu Christi sehr treffend aufgreift.

Hans-Jürgen Iffert: Warum habe ich mich wieder in den PGR wählen lassen?

Durch aktive Mitarbeit in der Pfarrgemeinde können wir das Bild der Kirche positiv prägen und das Leben und Wirken und die Entwicklung aktiv gestalten. Die katholische Kirche verändert sich mehr und mehr. Immer weniger Menschen nehmen Ehrenämter an.

Mein Bestreben ist es, Menschen im Krankenhaus durch Besuche des Krankenhaus - Besuch - Dienstes die Genesungswünsche der Kirchengemeinde zu überbringen. Bei größeren Veranstaltungen arbeite ich im Festaus-schuss mit, bei der Planung und Ausführung wie z. B. Pfarrfest.

Dorothea Friedrich:

Mein Name ist Dorothea Friedrich und ich wohne seit 1987 in Großkrotzenburg.

Geboren wurde ich in einem kleinen, sehr katholisch geprägten, Ort in der Nähe von Fulda. Nach dem Umzug meiner Eltern wuchs ich in Frankfurt a. Main auf. In der dortigen Kirchengemeinde fanden viele Aktivitäten für Kinder und Jugendliche statt, an denen ich teilnahm. Dadurch wurde die Kirche zu einer Art Zweiten Familie für mich und ein Ort der Geborgenheit.

Diese Erfahrungen und Eindrücke möchte ich gerne weitergeben und deshalb beschloss ich mich wählen zu lassen. Insbesondere die Arbeit mit älteren Menschen liegt mir am Herzen, aber auch bei anderen Aufgaben und Veranstaltungen biete ich meine Unterstützung an. Zurzeit bin ich im Besuchsdienst tätig und helfe bei der Ausrichtung von Seniorennachmittagen. In Zukunft werde ich mich auch aktiv in die Gottesdienste als Lektorin bzw. Kommunionhelferin einbringen

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