Pfarrei St. Laurentius
Nebenstrasse 27
63538 

Großkrotzenburg

Telefon:06186 – 914738-0

E-Mail: info@sanktlaurentius.org 

 

Pfarrei St. Laurentius Großkrotzenburg
Pfarrei St. Laurentius Großkrotzenburg

Berichte von Ereignissen in der Pfarrei

Wir haben gefeiert!

Seniorennachmittag am 14. Mai in der Pfarrei St. Laurentius

Gut gemischt bei:

Gebet (Andacht in der Pfarrkirche),
Geselligkeit (im Pfarrheim), 
Gaumengenüssen (aus der Hauskonditorei),
Geschichten (zum Muttertag),
Gesang (Frühlingslieder mit Gitarrenbegleitung),
Geschenk (für alle Gäste gab es ein Rose),
ging die Zeit gutgelaunt wie im Flug vorüber.

Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben

 

Unter dem Leitspruch „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“  stand die diesjährige Wallfahrt zum heiligen Blut nach Walldürn. Fast 30 Teilnehmer unter-schiedlichen Alters  entschlossen sich, ge-meinsam den Pilgerweg von etwa 85 km an 3 Tagen oder eine Teilstrecke  an 1 oder 2 Tagen zu laufen oder an 2 Tagen mit dem Fahrrad zu bewältigen. Landschaften am Main und im Odenwald betrachten, bewundern, genießen, die Hektik des  Alltags hinter sich lassen, einmal die „Langsamkeit“ erfahren und abschalten können. Das sind gute Voraussetzungen, zu sich zu kommen, nachzudenken – über den Sinn des Lebens, über Gott, Begabungen entwickeln, die schon seit der Geburt in uns träumen. In der Stille Klarheit gewinnen über dich selbst auf dem Weg vom Heute zum Morgen. Anstöße dazu gab es mit von Wallfahrtsleiter Michael Bergmann ausgewählten Texten.

 

Renate und Alfons Zeller führten in diesem Jahr die kleine Gruppe der Radfahrer, die am Freitag und am Samstag immer wieder mit den Fußwallfahrern zusammentraf. An Fronleichnam nach dem Gottesdienst ging es mit dem von Pfarrer Sack gespendeten Pilgersegen bei gutem Wetter an die erste Etappe (28 km) mit Übernachtung in Niedernberg. Das Wetter blieb während der gesamten Wallfahrt mit Ausnahme von wenigen Minuten bei  recht hohen Temperaturen trocken. Eine in 15 Jahren Wallfahrt routinierte hervorragende Logistik sorgte nicht nur für Nachschub an gekühlten Getränken, sondern auch für den Gepäcktransport. Am Freitag folgte die mit rund 34 km längste Etappe durch das Maintal über das Kloster Engelberg nach Miltenberg, wobei die 640 Stufen von Großheubach zum Kloster hinauf wie in jedem Jahr eine besondere Herausforderung darstellten. Oben angekommen wurden die Wallfahrer diesmal vom Prior des Klosters herzlich begrüßt und mit Pfarrer Sack wurde der Gottesdienst wieder in der kühlen Kapelle gefeiert. Anschließend gab es im Biergarten der Klosterschänke eine verdiente leibliche Stärkung. Nach Übernachtung im Jugendhaus St. Kilian ging es am Samstag für die Pilgergruppe weiter. Nach dem morgendlichen Erklimmen der Wensch-dorfer Steige ließ es sich diesmal wieder in reizvoller Landschaft wunderbar über Wensch-dorf  und Gottersdorf nach Gerolzahn wandern.

 

Eingespielt hat sich inzwischen das Zusammentreffen mit den Buswallfahrern aus Groß-krotzenburg und Großauheim in Gerolzahn, um allen Gelegenheit zu geben, gemeinsam den restlichen etwa einstündigen Weg nach Walldürn zu gehen. Als Ziel der Wallfahrt wurde nach rund 24 km Tagesetappe am späten Nachmittag die  Basilika zu Walldürn erreicht. Gemeinsam mit den Radfahrern und Buswallfahrern wurde in der Basilika nach dem feierlichen Einzug und dem Empfang des Segens die heilige Messe gefeiert. Die Übernachtung in Walldürn erfolgte wie immer  in privaten Quartieren der gastfreundlichen Bevölkerung oder im Hotel, sofern einzelne Wallfahrer nicht den Heimweg antraten. Am Sonntag nahmen die verbliebenen Krotzenburger Wallfahrer noch am festlichen Pontifikalamt teil.

 

Mehr Informationen und Lichtbilder auf der Internetseite der Pfarrgemeinde unter

http://wallfahrt.sanktlaurentius.org

 

 

Gottes Schöpfung ist sehr gut

Rückblick auf den Kinderweltgebetstag 2018

 

„Kommt mit uns nach Surinam“ – so hieß es beim diesjährigen Weltgebetstag. Am ersten März-wochenende haben wir ihn mit über dreißig Kindern gefeiert. Am Samstagmittag ging es los und schon frühzeitig strömten viele Kinder heran, um einen Ausflug nach Surinam anzutreten. Zunächst wurden Smarties als „Reisetabletten“ verteilt und los ging es zu einer spannenden Reise in das kleine Land, das nördlich von Brasilien liegt.

 

Der abwechslungsreiche Nachmittag begann mit einem Kindergottesdienst, in dem die biblische Schöpfungsgeschichte erzählt wurde. Für jeden Schöpfungstag durften Kinder dazu eine Kerze anzünden. Dabei haben wir viel gesungen und die Schöpfung mit Tüchern, Blumen und Figuren nachgestellt. Natürlich haben wir auch viel über Surinam erfahren: Über die Pflanzen- und Tierwelt, die Menschen dort und Ihre Sprache. So haben wir auch ein bisschen „Sranan“ gelernt: „Mi e taki gado tangi“  heißt „Ich sage Gott Danke“. Und gesungen wurde: „Mi lobi mi môi kondre“ – „Ich liebe meine Heimat“. Wer kann schon von sich behaupten, mal „Sranan“ gesprochen zu haben?

 

Nach dem Gottesdienst gab es verschiedene Bastel- und Erlebnisstationen. Am Parcour der fünf Sinne konnten die Kinder allerlei Gerüche, Geschmäcker und Geräusche wahrnehmen. Es wurden Armbänder in den Landesfarben von Surinam gebastelt, Bilder ausgemalt und Schmetterlinge ausgeschnitten. Beim „Linienfangen“, einem Bewegungspiel aus Surinam, durften die Kinder sich zwischendurch einmal richtig austoben.

 

Die Mädchen und Jungen waren noch ganz in ihre Basteleien vertieft, als sich der Kinderweltgebetstag  bereits dem Ende zuneigte und es Zeit zum Essen wurde. Natürlich war auch das Essen typisch surinamisch: Fisch und Obst – in unserem Fall Fischstäbchenburger und Obstspieße – sehr lecker. Und als wir noch beim Essen saßen, kamen schon die ersten Eltern, um ihre Kinder von ihrem Ausflug abzuholen.

 

Der Nachmittag war einfach schön und ist wie im Fluge vergangen. Besonders nett fanden wir auch die gute Zusammenarbeit zwischen dem (evangelischen) Kiki-Team und dem (katholischen) Team von „Kinder erleben Kirche“. Wohin wir wohl nächstes Jahr am Weltgebetstag reisen? ... Wir freuen uns jedenfalls schon darauf.

 

Die nächsten Termine der Kinderkirche stehen übrigens immer auf unserer Homepage:

 

www.kiki-am-limes.de

 

Herzliche Grüße vom ganzen Kiki-Team sagen
Katja Frings und Wolfgang Bromme

Sternsinger sammeln

8.076,50 Euro für benachteiligte Kinder

 

Die Sammelbüchsen der Sternsinger in der Pfarrei St. Laurentius waren ganz schön schwer. Zwei Tage lang waren 24 Mädchen und Jungen mit ihren jugendlichen und erwachsene n Begleiter in Großkrotzenburg unterwegs zu den Menschen. Unzählige Male hatten sie ihre Lieder gesungen und „20*C+M+B+18“, Christus Mansionem Benedicat, über zahllose Türen geschrieben. Und das Ergebnis ihres Engagements unter dem Leitwort „Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit!“ kann sich wahrlich sehen lassen: 8076,50 Euro kamen bei der Sammlung in Großkrotzenburg zusammen, die für benachteiligte Kinder in aller Welt bestimmt sind.

Bundesweit beteiligten sich die Sternsinger in diesem Jahr an der 60. Aktion Dreikönigssingen. 1959 wurde die Aktion erstmals gestartet. Inzwischen ist das Dreikönigssingen die weltweit größte Solidaritätsaktion, bei der sich Kinder für Kinder in Not engagieren. Mehr als eine Milliarde Euro sammelten die Sternsinger seit dem Aktionsstart, mehr als 71.700 Projekte für benachteiligte Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa wurden in dieser Zeit unterstützt. Die Aktion wird getragen vom Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘ und vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ).

Nachklang Krippenspiel

Allen Kindern und allen Erwachsenen ein ganz herzliches Dankeschön, für das gelungene Krippenspielmusical an Hl. Abend. Es war richtig toll!

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